Sportfluggruppe Nordholz/Cuxhaven e.V.

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Highlights

Segelfliegen in den Alpen 2008

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Am 23.05.08 zog es zwei Segelflieger mit unserer doppelsitzigen DG-505 in den Fliegerurlaub nach Österreich. Ziel war der Flugplatz Nötsch in Kärnten nahe dem Dreiländereck Österreich, Slowenien und Italien. Die DG-505 wurde, wie bei Segelflugzeugen üblich, in einem Anhänger verpackt auf der Straße dorthin transportiert. Nach zweitägiger Fahrt mit Zwischenstopp bei Fliegerfreunden auf dem Flugplatz Hammelburg, ging es am 25.05. endlich von Nötsch aus in die Luft. Dieser erste Flug wurde allerdings nicht im Segelflugzeug, sondern zum Zwecke der obligatorischen Sicherheitseinweisung mit einen einheimischen Fluglehrer im Motorflugzeug absolviert. Auch wurden dabei die für den Aufstieg im Segelflug günstig gelegenen Stellen an den umliegenden Berghängen erklärt. Schon jetzt zeigte sich wie atemberaubend diese Landschaft ist. Von nun an hieß es, vor allem sich an das Fliegen entlang steiler, schroffer Felsen, nicht selten im Abstand von weniger als 20 m, zu gewöhnen, denn der zügige motorlose Aufstieg ist häufig nur im aufsteigenden Warmluftstrom nahe der von der Sonnenstrahlung überhitzten Felsenwände möglich - „Kamineffekt".

graeten

 

 

 

 

 

 

 

 

Während der erste Flug in der DG-505 noch der weiteren Eingewöhnung an die unmittelbare Flugplatzumgebung diente, ließ das Wetter an den Folgetagen die Erkundung der umgebenden Bergwelt in immer weiteren Kreisen zu. So lernte man westwärts die Gegend um das Gailtal und die Lienzer Dolomiten kennen, oder es ging in östliche Richtung nach Slowenien in die Karawanken hinein. Ausflüge in nördliche Richtung, also dem Alpenhauptkamm entgegen, bewiesen, dass sie sehr reizvoll aber fliegerisch auch erheblich anspruchsvoller sind, da zum einen das Gelände insgesamt ansteigt und zum anderen einige Täler überwunden werden mussten. Eine Talquerung kostet 500 bis 1000 m Flughöhe. Kommt man an dem gegenüberliegenden Berghang zu tief an, d.h. sinkt man unter die meist in 800 - 1200 m über dem Tal liegende Inversion, wird der Wiederaufstieg schwierig. Mitunter hat dort auch noch der Wind seine Richtung geändert, was das Auffinden von Thermik zusätzlich erschwert.

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Beim ersten Versuch gen Norden zu fliegen, sollte dann auch sogleich das Lehrgeld bereits an den Hängen über dem Drautal gezahlt werden und man musste im 60km entfernten Nikolsdorf nahe Lienz landen. Die Aufnahme durch das Flugbetriebspersonal dort war gastfreundschaftlich und, wie es der Zufall wollte, erkannten die dort angetroffenen Segelfliegerurlauber aus Aalen unsere DG-505, welche sie an die Sportfluggruppe 2003 verkauft hatten. Nach einigen Erzählungen und Ablauf der Mittagspause wurde das Angebot der Wiederstartmöglichkeit wahrgenommen und im Segelflug zurück nach Nötsch geflogen. Zwei Flugtage später sollte dann ein Ausflug nach Norden bis in die Nähe von Mauterndorf mit Rückkehr nach Nötsch gelingen. Insgesamt konnten an den ersten sechs Tagen bei mäßig bis guten Bedingungen 26 Flugstunden erflogen werden, die zweite Urlaubswoche hingegen, forderte wetterbedingt bodengebundenes Alternativprogramm.

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Doch ganz ohne Fliegereibezug sollte auch die zweite Woche nicht vergehen, so besuchte man die Falknerstation auf der Burgruine Landskron nahe dem Ossiacher See. Hier wurde eine Flugshow der ganz besonderen Art geboten.

 

Am 06.06. wurde schließlich zum Zwecke der Rückreise die Autobahn in Richtung Norden aufgesucht. Diesmal legte man einen Zwischenstopp auf dem Segelfluggelände Hellenhagen am Ith im Weserbergland ein. Dort versprach der Wetterbericht gute Thermikbedingungen für den 07.06., so dass man diesen schönen Fliegerurlaub mit einem nochmaligen Überlandflug von 3 Stunden Dauer ausklingen ließ.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 27. Januar 2010 um 20:29 Uhr
 

Auf nach Tannkosh 2005

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Vom 15. bis zum 17. Juli 2005 fand wieder auf dem Flugplatz Tannheim das größte Fliegetreffen Deutschland statt. Am Freitag starteten 5 Vereinsmaschinen der Sportfluggruppe und eine in Nordholz beheimatete Privatmaschine nach Tannheim im Süden Deutschlands.

Die ersten waren Jan und Lars in der Piper L18c D-EGFG, die mit mehr als 5 Flugstunden pro Tour den zeitlich längsten Anflugweg hatten. Am Freitag ging es schon früh um kurz nach 08:00 Uhr in Nordholz los. Kurze Zeit später folgten Die FWP149D D-EGME mit Frank, Stefan und Helmut zusammen mit der Do27A1 D-EGFR mit Ingo, Stefan und Klaus. Die vierte Maschine waren die Cessna 172 mit Ivo und Jörn. Siggi startetet mit seiner Piper ArrowIV zusammen mit Günter. Diese 5 Maschinen bildetet die Vorhut und trafen sich alle zum gemeinsamen Tankstopp in Höxter-Holzminden. Die Gomhouria 181 MK6 sollte mit Ludi und Ralf später am Nachmittag noch folgen, da Ralf noch am Vormittag arbeiten musste. Ab Höxter-Holzminden trennten sich die Weg der 5 Maschinen. Während die L18 einen weiteren Tankstopp in Walldüren südöstlich von Frankfurt einlegen mussten flogen die anderen direkt nach Tannheim durch. Entgegen der Wettervorhersage der vorangegangenen Tage war das Wetter gut aber auch ganz schön bumpy durch die sich langsam überendwickelnde Thermik. Während die anderen sich schon in Tannheim häuslich mit Zelt und Klappstühlen unter der Tragfläche einrichteten und das erste Einlaufbier genossen kam auch die Piper in Tannheim an. alt Es waren schon mehr als 250 Flugzeuge dort gelandet und schon am Freitag musste man sich in die Schlange der anfliegenden Flugzeuge einreihen. Nach der Landung bekam die Piper per Funk die Anweisung: "Jetzt zweimal rechts und dann zurück zum Bahnende, dort stehe die anderen Nordholzer schon. Die Einweiser könnt ihr ignorieren". Zur Beobachtung des Flugbetriebes hatten wir eine perfekten Platz, neben der Schwelle und nah an der Displaylinie für das "Flugprogramm". Zur Begrüßung bekamen wir vom RedBull-Käfer ersteinmal eine Dose RedBull und einen Schlüsselanhänger, später am RedBull-Zelt gab es dann noch einen Papp-Rucksack mit Fliegerzeitschriften und AirmanBeans als Begrüßungsgeschenk.

Aus der Nordholzer Flotte fehlte nun nur noch die Gomhouria. Diese musste aber wegen Gewitter und Regen in Gelnhausen einen Zwischenstopp einlegen. Kam dann aber später durch und landete sicher in Tannheim. Ganz im Gegenteil zu einem UL, der sich bei einer Bugradlandung überschlug. Der Besatzung war zum Glück nichts passiert und das Flugzeug wurde sehr schnell durch das zahlreiche Hilfspersonal der Flight-Line geborgen.

Die Sportfluggruppe wäre nicht Sportfluggruppe, wenn wir uns nicht auch wieder was ausgedacht hätten, so haben alle ein rotes T-Shirt mit den Flugzeugen auf dem Rücken gedruckt an und wir wurden zu einem Photo-Termin mit den Veranstaltern gebeten.

Abends wurde dann noch ein wenig Kunst- und Formationsflug geboten. Der Höhepunkt war jedoch Wingwalking von Peggy auf der Boeing Stearman.

Nachdem wir uns mit den nötigen Frühstücks- und Duschmarken versorgt hatten ging es an die Abendverpflegung und ans Biertrinken. Das mit dem Bier klappte eindeutig besser, denn die Verpflegung war recht früh schon alle. Spät am Abend und etliche Biere später war es dann soweit: Ingo griff zum Micro und es wurden Shantys gesungen.

Es folge der nächste Morgen. Duschen! Ja gute Idee also hin zum Duschcontainer, denn man hatte ja auch schließlich hierfür pro Tag 2,-€ bezahlt. Der Andrang war weniger als erwartet, woran die Temperatur des Wassers nicht ganz unschuldig war. Man konnte wählen zwischen ganz saukalt oder saukalt. Nun folge das Frühstück, welches immerhin pro Tag auch 8,-€ kostet, auch dieses war ähnlich wie die Duschen. Diese beiden Punkte waren aber auch das einzige, über das man sich beschweren konnte. Da wir aber den Flugleiter am Platz kannten, waren wir mit einem Fahrzeug bestückt und so gab es Mittags Leberkäse im Brötchen und Sonntags sogar einen Kuchen.

Nach dem Frühstück am Samstag ging Tannkosh erst richtig los. Ein Flugzeug nach dem anderen kam herein. Vom einfachen UL mit Motor auf dem Rücken bis hin zu einer PC12 mit Turbine kam alles zu Landung was auf der 1.000 Meter Grasbahn landen konnte. Darunter waren sogar ein paar Segelflieger.

Teilweise waren im Endteil 20 Flugzeuge gleichzeitig zu zählen, alle mit unterscheidlichen Landegeschwindigkeiten. Das war ein atemberaubendes Schauspiel. Zwischen den Anflügen gab es auch immer wieder Blöcke mit "Flugprogramm".

Hierbei gefielen uns am besten die Yak11 mit den enorm schnellen Überflügen, die Italienische UL-Staffel mit Formationskunstflug vom Feinsten, Wingwalking, Kunstflug mit der Pits Special und auch das Flugprogramm der WWII-Corsair. Wobei hier einmal gesagt werden muss, daß es sich um ein Fly-In für Piloten und nicht um eine Flug-Show handelte. Mit dem Wetter hatte das Fly-In wohl einen Spezialvertrag! Während in nur wenigen Kilometern Entfernungen die Gewitterfronten durchzogen blieb es am Platz mit Ausnahme von 5 Minuten den ganzen Tag trocken.

Abends gab es dann die große Hangar-Party. Eine Super Band, die extra aus Österreich kam. Tolle Stimmung und Super Musik und das trotz eines kurzen Stromausfalls. Sogar ein Stück aus dem Musical "Phantom der Oper" wurde mit Bühneneinlage gespielt. Auch andere Showeinlagen wie "Die Glocken von Rom" durften nicht fehlen. Um Mitternacht gab es dann noch ein Feuerwerk.

Wir hatten nur ein Problem, wir mussten am frühen morgen wieder zurück und somit konnten die fliegenden Besatzungen nicht bis zum Ende mitfeiern.

Am Sonntag morgen traten dann alle wieder den Heimflug nach Nordholz an.

Insgesamt haben die 6 Maschinen fast 45 Flugstunden geflogen. Und da für 2007 ein Flugplatzfest in Nordholz ansteht, konnten viele Ideen mitgenommen werden.

Jan Czonstke

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 09. Januar 2010 um 17:49 Uhr
 

Osterfliegerlager vom 24.03. - 03.04.2005

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DG505


Wie jedes Jahr fand auch dieses Jahr in den Osterferien das obligatorische Osterfliegerlager in Nordholz statt. Nachdem im letzten Jahr schon zehn neue Flugschüler teilnahmen und alle dem Verein beitraten, setzten wir dieses Jahr noch einen drauf: Neben den Vorjahresschülern, fortgeschrittenen Schülern und Scheininhabern gesellten sich insgesamt 17 neue Schnupperer dazu. Hinzu kamen natürlich noch einige Vereinsmitglieder aus der Motorflugsparte, die die Osterzeit für Fliegerurlaub auf dem Flugplatz nutzten. Insgesamt waren wir also an Spitzentagen mehr als 50 Leute am Platz. Diese enorme Anzahl und das frühe Stattfinden in diesem Jahr, führte dazu, dass die alte Motorflughalle zweckentfremdet wurde und in ihr ein übernachtungszelt aufgebaut werden musste. Um die große Anzahl an Flugschülern zu bewältigen, wurden nicht nur viele Fluglehrer „zwangsverpflichtet“, sondern es musste auch ein weiterer Doppelsitzer vom Typ Ask13 her. Wie auch schon in den letzten Jahren konnten wir die Seedorfer Segelflieger überreden uns ihren Doppelsitzer zu borgen. Dieser wurde dann bei Eis und Schnee per Flugzeugschlepp aus Seedorf überführt.

Am Donnerstag Abend begann dann das Lager. Zuerst sicherte rechtzeitiges Erscheinen die besten Plätze im Wohnzelt oder im Jugendraum. Danach gab es dann das erste gemeinsame Abendessen und ein Willkommensbriefing. Am Freitag sollte es dann losgehen, doch der Wettergott machte uns einen Strich durch die Rechnung. Somit wurde der erste Tag damit verbracht eine allgemeine Einweisung in das Leben am Flugplatz und in die Besonderheiten des Flugbetriebes zu geben. Die Hoffnungen lagen also auf dem Folgetag. Aber auch dieser ließ nichts Gutes erahnen. Schon wieder Ausweichprogramm und Theorie??? Nach dem Mittagessen gab uns das Wetter eine Chance doch noch Flugbetrieb durchzuführen. Die Bedingungen waren zwar fliegbar aber dennoch so mies und ungeeignet den Schnupperern das Erlebnis Segelfliegen näher zu bringen. So wurden erst einmal die Checkflüge der Vereinsmitglieder durchgeführt, damit diese dann bei besserem Wetter den Anfängern nicht die Starts wegnehmen. Abends gab es dann das obligatorische Osterfeuer am Platz.

Alles hoffte auf den nächsten Tag. Aber nein, auch dieser Tag war nicht auf Seiten von uns Segelfliegern!!! Diesmal war es egal wir mussten den Schnupperern den ersten Start „gönnen“. Als die Minimalwerte für die Sichtflugbedingungen erreicht wurden, haben wir es „gewagt“ und wenigstens neun von Ihnen in die Luft gebracht bevor das Wetter wieder zusammenbrach. Auf tolle Fernsichten und große Thermikhöhen, gepaart mit angenehmen Temperaturen musste allerdings komplett verzichtet werden. Keine guten Bedingungen um jemanden für das Hobby Segelfliegen zu begeistern.

Was nun??? So viele Schüler und dann so was??? Die Wettervorhersage schob sich von Tag zu Tag weiter: Heute schlecht morgen besser!
Besichtigung AtlaTag vier kam und er war fliegbar, saukalt aber fliegbar! Insgesamt haben wir 64 Starts geschafft und die neuen konnten sich nun echte Segelflieger nennen. Pünktlich zum Sonnenuntergang wurde der Flugbetrieb eingestellt und es gab ein spätes Abendbrot. Die meisten fielen völlig geschafft ins Bett. Diesmal sagte der Wetterbericht Regen voraus und er sollte sich leider nicht irren! Der Dienstag viel zumindest am Vormittag ins Wasser. Was nun? Schon wieder Theorie? Schon wieder warten aufs Wetter? Das Alternativprogramm wurde gezogen. Marc organisierte schnell einen Bus vom Marinefliegergeschwader und so wurde einen Besuchstour durchs MFG3 gestartet. Besichtigte wurden die Lynx-Hubschrauber und die Atlantic-Werft. Später folgte dann noch eine Tower- und Radar-Besichtigung. Am späten Abend konnte dann das Wetter genutzt werden um wenigsten mit Motorflugzeugen zu einem Rundflug zu starten. Wetterbericht für die Folgetage: Es soll besser werden. Na dann schauen wir mal!

Es wurde besser! Zwar immer noch saukalt aber die Sichten etc. waren gut. Am Mittwoch haben wir wieder 64 Starts geschafft, Donnerstag und Freitag wurden es jeweils über 50 und es gab die ersten Thermikflüge. Am Samstag war Jonas, Flugschüler vom letzten Jahr, bereit seinen ersten Alleinflug durchzuführen. Alle drei Flüge ohne Fluglehrer im Flugzeug klappten hervorragend und er bekam von allen Anwesenden den traditionellen Klaps auf den Hintern. Was natürlich bei so vielen Anwesenden eine etwas schmerzhaftere Angelegenheit ist. Dieser Tag sollte mit 70 Starts auch der erfolgreichste Tag des Osterfliegerlagers 2005 sein.

Trotz des nicht auf der Seite der Segelflieger stehenden Wettergottes, war das Osterfliegerlager 2005 wieder ein großer Erfolg und die Segelflugsparte hat dieses Jahr wieder viele neue Flugschüler hinzugewonnen.

Jan Czonstke

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 23. April 2009 um 22:06 Uhr
 

Osterfliegerlager vom 11.04. bis 21.04.2003

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Auch dieses Jahr fand, wie in den Jahren zuvor, das Osterfliegerlager der Sportfluggruppe Nordholz/Cuchaven e.V. auf unserem Platz Nordholz/Spieka statt. Neben den zahlreich vertretenen Vereinsmitgliedern gab es auch in diesem Jahr fünf neue Teilnehmer an unserem Schnupperkurs.
Am Boden Zur Zufriedenheit Aller ließ daer Wettergott einendurchgängige Flugausbildung zu. An jedem der zehn Tage hatten wir blauen Himmel, Sonnenschein und mäßige bis gute Thermik, sprich die idealen Segelflugbedingungen.
Unsere vier Lagerbullen Marc, Claus, Ingo und Frank hatten das Drumherum wunderbar im Griff. Sie haben den Tagesablauf gut organisiert und es gab keinerlei Konfliktpunkte. Desweiteren hatten sie immer ein offenes Ohr für sämtliche Probleme der Lagerteilnehmer.
Claus Das Essen war, wie in den letzten Jahren auch wieder sehr gut und übertraf unsere Erwartungen.
Dank der ausgezeichneten Koopertion mit dem Marinefliegergeschwader 3 "Graf Zeppelin" war es uns möglich auch unter der Woche in der geöffneten Kontrollzone einen unkomplizierten Segelflugbetrieb durchzuführen. Hierfü:r noch ein dickes Dankeschön an unsere Fliegerkameraden von nebenan.
Am Seil Die Stimmung sämtlicher Lagerteilnehmer war hervorragend und Alle waren äusserst motiviert. Innerhalb der Gruppe entstand ein sehr starker Zusammenhalt und Teamgeist, auch die Neuen wurden schnell integriert und konnten umgehend die Alten tatkräftig unterstützen.
Sowohl die Neulinge als auch die Veteranen sind täglich zu einer beachtlichen Anzahl an Flügen gekommen. Jeder Teilnehmer des Schnupperkurses konnte während der zehntägigen Ausbildung circa 25-30 Schlungsflüge absolvieren.
Zum Abschluss des Lagers haben wir auch wie in den vergangenen Jahren unser Osterfeuer celebriert. Dieses geschah in Verbindung mit dem runden Geburtstages einer unserer Lagerbullen.
Claus Abschließend kann man sagen das dass Osterfliegerlager 2003 ein voller Erfolg für alle teilnehmenden Personen war, und nach einer Wiederholung im Jahre 2004 schreit.

Stephan und Andi

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Zum Osterfeuer 2003

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 23. April 2009 um 22:08 Uhr
 


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